Thomas Müller bleibt dem Fußball erhalten, aber verlässt Europa! Das verkündet der Ex-Bayern-Profi exklusiv im ZDF. Der Weltmeister von 2014 setzt damit seine Karriere mit 35 Jahren fort. Nach 25 Jahren, 756 Pflichtspielen und 33 Titeln mit dem FC Bayern München beginnt jetzt ein neues Kapitel für ihn. Sein letztes Spiel für die Bayern absolvierte er bei der Klub-WM in den USA, wo er mit dem Deutschen Meister gegen PSG im Viertelfinale ausschied. @Thomas Müller #thomasmüller #müller #fcbayern #fcbayernmünchen #bundesliga #wechsel
Hättet ihr das gewusst? 😅 Und wie weit kommen die beiden Länder wohl? @dfb #neulinge #weuro2025 #euro2025 #schweiz #europameisterschaft #dfbteam #dfbfrauen #fußball #fussball #frauenem #fraueneuro #zdfsportstudio
Ob Christian Eriksen, Luka Modrić oder Thomas Müller: Unter den Spielern, die für die kommende Saison nach einem neuen Verein suchen, befinden sich prominente Namen. Der Vertrag von Vereinslegende Thomas Müller läuft nach 25 Jahren beim FC Bayern Ende Juli aus. 17 Jahre davon war Müller Profi beim FCB. Seinen Vertrag wollte Bayern aber nicht mehr verlängern. Was glaubt Ihr: Beendet Müller seine Karriere als One-Club-Man oder schließt er sich noch mal einem anderen Verein an? Auch bei Real Madrid verlassen langjährige Profis den Verein: Lucas Vazquez und Luka Modrić. Vazquez spielte zehn Jahre lang für die Königlichen, Modrić sogar 13 Jahre. Der Kroate wird sich höchstwahrscheinlich der AC Mailand anschließen. “Wir warten auf seine Ankunft”, sagte AC-Trainer Massimiliano Allegri auf einer Pressekonferenz. Die Mailänder verlassen wird derweil Luka Jović. Der ehemalige Frankfurt-Profi war 2019 von der Eintracht für 63 Mio. Euro zu Real Madrid gewechselt. Inzwischen liegt der Marktwert des 27-Jährigen laut Transfermarkt bei 4,5 Mio. Euro. #vereinslos #vertragslos #vereinslosespieler #vertragslosespieler #thomasmüller
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Der nächste FCB-Drittligameister ist zurück in der Bundesliga! Malik Tillman wechselt vom niederländischen Meister PSV Eindhoven zu Bayer Leverkusen. Dort erhält er einen Vertrag bis Juni 2030. Tillmann gehörte zur erfolgreichen Bayern-II-Mannschaft, die 2019/20 Drittliga-Meister wurde. Da keine Zweitvertretung in den ersten beiden Ligen spielen darf, stiegen die Bayern damals als Meister nicht in die zweite Liga auf. „Dieser Verein hat schon immer tollen Fußball gespielt. Aber in den zurückliegenden vier, fünf Jahren ist Leverkusen enorm gewachsen und interessant geworden für viele Spieler in ganz Europa. Ich will etwas gewinnen“, sagte Tillmann bei seiner Vorstellung in Leverkusen. Der 23-jährige wurde vom FC Bayern zunächst zu den Glasgow Rangers verliehen, anschließend nach Eindhoven. Die Niederländer verpflichteten Tillmann fest. Viermal lief er auch für die deutsche U-21-Nationalmannschaft auf, bevor er sich 2022 für die US-amerikanische A-Nationalmannschaft entschied. Neben Tillmann wechselte auch Nicolas Kühn den Verein. Er ging von Celtic Glasgow aus der schottischen Premiership zu Como 1907 in die Serie A. #FCBayern #Bayern2 #DritteLiga #Meister #Tillman
Die spanischen Zeitungen schreiben, Deutschland sei immer noch „Spaniens Kryptonit“ – im Direktvergleich ist die Bilanz zwischen den beiden Nationen nämlich eindeutig. Von acht bisherigen Begegnungen konnten die aktuellen Weltmeisterinnen noch keine einzige gewinnen. Die DFB-Frauen gingen hingegen fünfmal mit einem Sieg nach Hause. Zuletzt im Spiel um die olympische Bronzemedaille 2024, das hatte die aktuell verletzte Kapitänin Giulia Gwinn mit einem verwandelten und Ann-Katrin Berger mit einem parierten Strafstoß entschieden. Erst drei Tore konnten die Spanierinnen generell gegen das deutsche Team erzielen – die DFB-Frauen schenkten den Weltmeisterinnen hingegen bereits 18 Treffer ein. Das einzige Spiel, in dem die Spanierinnen Gegentore verhindern konnten, war ein torloses Unentschieden in einem Freundschaftsspiel 2018. Als Titelfavorit gilt Spanien dennoch – das Team um die mehrfachen Weltfußballerinnen Alexia Putellas und Aitana Bonmatí zeigt im aktuellen Turnier eine beeindruckende Dominanz. Eine Ballbesitz-Quote von rund 69%, eine Passgenauigkeit von 89,5% und eine Torbilanz von 18:3 Toren sprechen für sich. Die DFB-Frauen können mit rund 55% Ballbesitz dennoch glänzen, fallen in der Passgenauigkeit von 77,5% und einer Torbilanz von 6:6 allerdings deutlich ab. Zudem hat Bundestrainer Christian Wück mit einigen Verletzungsausfällen zu kämpfen. @dfb #WEURO2025 #GERESP #Spanien #DFBFrauen #WomensEURO2025 #Halbfinale #sport #sportstudio #zdf #zdfsportstudio #fussball #fußball